Glasauswahl

SEHR WICHTIG: Die Richtige Wahl des Glases

Wegen des hohen Glasanteils und der geringen Masse werden Wintergärten schnell warm, kühlen aber auch schnell wieder aus. Beides hängt vom g- und k-Wert der Verglasung ab.

Der g-Wert steht für den Energiegewinn des Wintergartens, der k-Wert für den Energieverlust.

Ein hoher g-Wert ist im Winter sicherlich erwünscht, bedeutet aber, dass im Sommer besondere Maßnahmen zum Sonnenschutz und Belüftung notwendig sind. Ein niedriger k-Wert ist im Winter behaglich, bedeutet aber, dass der Wintergarten im Sommer länger braucht um abzukühlen.

Zu Empfehlen:

Isolierverglasung bestehend aus 2 x 4 mm Floatglas und einem Luftzwischenraum von 12-16 mm ist die am häufigsten verwendete Verglasungsart mit einem K-Wert von 1,1 W/qmK einem g-Wert von 50 und den TPS Randverbund.

Fenster , die mit GEWETHERM® TPS ausgerüstet sind, erreichen k-Werte von 1.1. Dadurch lassen sich jährlich bis zu 15% Heizenergie einsparen. Wie wird dieser sensationelle Wert erreicht ? Durch den verbesserten Randverbund, der ein echtes "warm edge"-Produkt (warm edge 0warmer Rand) ist, wird in einem zirka 10 cm breiten Randbereich des Fensters ein stark verbesserte Wärmedämmung gegenüber herkömmlichen Abstandshalter erzielt. Diese Fläche kann bis zu 40 % der ganzen Fensterfläche ausmachen. Eine deutliche Veränderung, die genau aufzeigt, wo die Schwachstellen bei konventionellen Fenstern liegt. GEWETHERM® TPS eliminiert diese Schwachstelle und sorgt für verminderte Kondenswasserbildung am Flügelrand. Das Ergebnis: Der Falz im Flügelrad bleibt trocken und sauber, die Lebensdauer der Fenster wird wesentlich erhöht.

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